In der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins atmosphère von Richner Bäder und Plättli findet sich ein Porträt von Dimitri Westermann. Der Text ist online frei zugänglich.
Alle zwei Jahre wird Langenthal ein Wochenende lang zum Design-Mekka. Dann, wenn sich Designer und Design-Freunde zum Designers' Saturday treffen. Rund 17'000 Leute zog es am 8. und 9. November an die sechs Ausstellungsorte in Langenthal und Bützberg, um die neusten und spannendsten Kreationen in den unterschiedlichsten Inszenierungen zu sehen.
Erstmals in Langenthal mit von der Partie war der Landistuhl. Das ist umso erfreulicher, als die 58 teilnehmenden Firmen, Designer und Institutionen einem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurden. Thema des gemeinsamen Auftritts von Westermann und Radar in der Fabrikationshalle von Hector Egger Holzbau: Eine Fotoromanza in 13 Akten.
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Eintrag vom 17.11.2008 11:21
Landistuhl-Grillfest auf der Dachterrasse bei Westermann in Zofingen: Rund 100 von Grillmeister Daniel fachgerecht gebrutzelte Würste und 50 Gemüsespiessli bildeten den Boden. Zwei Dutzend Flaschen Prosecco und 50 Liter Bier wurden benötigt, um die Stimmbänder für die vielen angeregten Gespräche zu schmieren. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!
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Eintrag vom 01.07.2008 11:29
In bester Gesellschaft findet sich der Landistuhl in der jüngsten Ausgabe der Sonntagszeitung: Unter dem Titel «Swiss made» werden im Trend-Bund vom Offiziersmesser von Karl Elsener bis zum Motorboot von Boesch die besten Schweizer Produkte und ihre Gestalter aufgelistet.
Bereits zum 3. Mal hatten die Zeitschrift Hochparterre und das Einrichtungshaus Zingg-Lamprecht zur Schweizer Ski- und Snowboardmeisterschaft für Architekten und Designerinnen geladen. Erstmals beteiligte sich das Team Landistuhl an der Ausmarchung, vertreten durch Dimitri Westermann, Dani Winter und Dani Sturzenegger von Radar. Der Ausfall des vierten Team-Mitglieds erwies sich im Nachhinein gar als Vorteil, erreichte Ersatzmann Thomas Ruff von Zingg-Lamprecht doch als einziger Landistuhl-Starter ohne Sturz oder Torfehler auf zwei Skiern das Ziel. Seine sensationelle Zeit von 42:96 Sekunden vermochte am katastrophalen Resultat aber nichts zu ändern. In der Team-Wertung wird die Landistuhl-Mannschaft zwar überhaupt nicht aufgeführt. In den Einzelwertungen belegen die Landistuhl-Starter in den Kategorien Ski und Snowboard gleichermassen die letzten Ränge.
"Wir haben Lehrgeld bezahlt", versucht Dimitri Westermann die Schande zu erklären, ohne nach Ausreden zu suchen. "Die Unterbringung im unterirdischen Massenschlag war sicher suboptimal, dazu kam der lange Anfahrtsweg vom abgelegenen Sertigtal bis zur Talstation in Davos. Die hervorragende Verpflegung und die tolle Gesellschaft im Hotel Walserhuus machten die Benachteiligung aber mehr als wett." Eher zu schaffen gemacht habe den Landistuhl-Fahrern die pickelharte Eispiste von Davos. "Aber die Bedingungen waren ja für alle gleich", so der Team-Captain. Nächstes Jahr werde man mit geschliffenen Kanten antreten und den Pokal nach Hause bringen.